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Sacher Torte Blog

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Juni 2018 - Geschichte

Vorläufer der Wiener Sacher-Torte finden sich bereits im 18. Jahrhundert, etwa in Conrad Haggers Kochbuch (1718) oder in Gartler-Hickmanns „Wienerischem bewährtem Kochbuch“ (1749).
Die Geschichte der eigentlichen Sachertorte beginnt, als Fürst Metternich seine Hofküche im Jahr 1832 beauftragte, für sich und seine hochrangigen Gäste ein besonderes Dessert zu kreieren. „Dass er mir aber keine Schand’ macht, heut Abend!“ sagte er. Doch der Chefkoch war krank und so musste der 16-jährige Bursche Franz Sacher (1816-1907), damals Lehrling im zweiten Jahr, die Aufgabe übernehmen und erfand die Grundform der Sachertorte.
Obwohl die Torte den Gästen anscheinend sehr gemundet hat, schenkte man ihr vorerst keine weitere Beachtung. Nach Jahren in Pressburg und Budapest, kehrte Franz Sacher 1848 nach Wien zurück, wo er einen Feinkostladen mit Weinhandlung eröffnete.
Sein ältester Sohn Eduard (1843-1892) absolvierte eine Ausbildung beim k.u.k. Hofzuckerbäcker Demel und vollendete in dieser Zeit die Sachertorte in ihrer heute bekannten Form. Die Sachertorte wurde zunächst beim Demel und dann auch im von Eduard im Jahre 1876 gegründeten Hotel Sacher angeboten. Seither gilt die Torte als eine der berühmtesten kulinarischen Spezialitäten Wiens.

Wiener Sacher Torte - Der Blog

Juli 2018 - Rezept

Sacher Blog - Das Rezept (Angaben für zwei Torten):
In Druckschrift liest es sich wie folgt:
28 dkg Butter oder Rama flaumig mit 8 dkg Zucker
12 Ei Dotter (wenn kleine Eier mehr)
28 erweichte Chocolade ja nicht zu heiss (verliert Aroma)
12 Klar Schnee schlagen, salzen, 20 dkg Zucker zu festem Schnee
22 dkg gesiebtes glattes Mehl u. 6 dkg Cacao
Eisen Ringe mit Papier umwickeln einfüllen ¾ Stunden 160–170 Grad backen.
erkalten lassen heraus aus den Ringen
in der Mitte durchschneiden mit warmer Marillen Marmelade bestreichen
zusammensetzen. Obere Seiten und Mitte mit sehr heißer Marillen Marmelade
bestreichen.

Schokolade Glasur:
1/4 kg Schokolade zerkleinern, 3 dek Cacao
1/4 kg Kristallzucker oder Fondant
1/8 l Wasser etwas mehr
zum kleinen Faden (kochen)
Lippen warm übergiessen.

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August 2018 - Beliebte Sachertorte

Die Sachertorte ist die beliebteste Mehlspeise Österreichs, las Mag. Maria Wieser vor geraumer Zeit in einer Pressemitteilung und so machte Sie einen Test in Ihren Blog https://dasmaedelvomland.blogspot.com - Link: https://dasmaedelvomland.blogspot.com/2015/06/der-sachertortentest.html

September 2018 - Eduard Sacher

Eduard Sacher, * 8. Februar 1843 Zseliz (Želiezovce, Slowakei), † 22. November 1892 Wien (Hotel Sacher), Hotelier. Gattin (21. Februar 1880) Anna Maria Sacher, Sohn des Wein- und Delikatessenhändlers Franz Sacher (1, Weihburggasse 4; Pereirapalais).

Biographie
Eduard Sacher wurde als zweiter von drei Söhnen des Franz Sacher geboren, der bereits als Kochlehrling 1832 die Sachertorte erfunden haben soll und nach der Revolution (1848) in Wien ein Delikatessengeschäft eröffnete, wo Eduard die ersten Berufserfahrungen machen konnte. Nach einer Ausbildung zum Gastronomen in Wien, Paris und London betrieb er nach seiner Rückkehr 1864 zunächst eine kleine Gastwirtschaft in Döbling, bevor er 1865 die Räume im Erdgeschoss des neu errichteten Palais Todesco mietete, um hier ein Wein- und Delikatessengeschäft mit einem angeschlossenen Restaurant nach internationalem Vorbild zu eröffnen. Wie vornehme Pariser Lokale wies auch das von Eduard Sacher "Chambres Separées" auf, in denen vor allem vertrauliche politische Angelegenheiten besprochen wurden. Seit 1871 durfte das Unternehmen den Titel "k.k. Hoflieferant für Wein und Delikatessen" führen.

Gleichzeitig betrieb Sacher auf dem Konstantinhügel, der im Zuge der Bauarbeiten für die Weltausstellung im Prater künstlich aufgeschüttet worden war, ein Café-Restaurant, in dem er unter anderem auch internationale Staatsgäste bewirtete. Während der Weltausstellung leitete er darüber hinaus auch die Buffets in der Rotunde und in der Maschinenhalle.

1876 erfolgte an der Stelle, an der bis zu seiner Demolierung 1868 das Kärntnertortheater gestanden war, die Eröffnung des Hôtel de l'Opera. 1880 erweiterte Sacher sein Lokal im Prater. Im selben Jahr heiratete er die 21-jährige Fleischhauer-Tochter Anna Fuchs. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Anna und Eduard Sacher gelang es, das Hotel in der Wiener Innenstadt als Treffpunkt der vornehmen Wiener und internationalen Gesellschaft weiter zu etablieren. 1884 war Eduard Sacher einer der Initiatoren und Präsident der ersten Wiener Kochkunstausstellung in den Räumen der Gartenbaugesellschaft. Er gründete den Unterstützungsverein der Gastwirte und Hoteliers und wurde auch dessen Präsident. Eduard Sacher starb 1892 an den Folgen einer Lungenentzündung und wurde unter reger Anteilnahme der Öffentlichkeit in der Familiengruft in Baden beigesetzt. Nach dem Tod des Gründers nannte man das Hôtel de l'Opera in Hotel Sacher um.

Quelle: www.geschichtewiki.wien.gv.at/Eduard_Sacher

Oktober 2018 - Sachermasse

Konditorwaren, die mit einem Hinweis auf "Sacher" in Verkehr gebracht werden, werden aus Sachermasse hergestellt. Sachermasse besteht aus Mehl, Butter (Milchfett), Eiern, Zucker und Schokolade.

Der Anteil an Schokolade beträgt mindestens 15 %, bezogen auf das Rezeptgewicht der Sachermasse. Es werden nur Schokoladen mit mindestens 35 % Gesamtkakaotrockenmasse bzw. Schokoladekuvertüre verwendet. Ein teilweiser Ersatz von Mehl durch native Stärke ist zulässig. Zur Geschmacksabrundung können Zutaten wie Salz, Vanille, Vanillin, Ethylvanillin, Rum oder Inländerrum zugesetzt werden.

Der Sachermasse können zusätzlich Walnüsse, Haselnüsse oder Mandeln beigefügt werden; dies wird in der Bezeichnung zum Ausdruck gebracht, z. B. "Nuss-Sacher", "Sachertorte mit ...nüssen", "Sachertorte mit Mandeln".

Codexkapitel B 34 - Konditorwaren Abschnitt Konditorwaren traditioneller Art und Herstellungsweise mit entsprechender Bezeichnung
IV. Auflage - Quelle: www.lebensmittelbuch.at/konditorwaren/spezieller-teil/sacher/sachermasse/

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Oktober 2018 - Geschäftsphilosophie Leschanz

Schokolade von der schönsten Seite, Wolfgang Leschanz ist stolz darauf, in seiner Wiener Schokoladenmanufaktur nur die besten und edelsten Rohstoffe zu verwenden. Die Schokoladenmanufaktur Leschanz ist ein Wiener Traditionsbetrieb und ist besonders für seine Originalität und Liebe zum Detail bekannt. Der Zuckerbäckermeister Wolfgang Leschanz hat es sich zum Ziel gesetzt, seine Feinschmecker-Kunden mit immer wieder neuen Köstlichkeiten zu überraschen. Alle Schokoladen der Wiener Schokoladenmanufaktur werden von Hand gemacht und mit viel Liebe zubereitet und verpackt.

Wo Tradition und gelebtes Wiener Handwerk "auf der Zunge" zergehen, alle köstlichen Produkte erzeugt Zuckerbäckermeister Wolfgang Leschanz mit seinem Team im Wiener Handwerksbetrieb "Wiener Schokoladen Manufaktur". Wolfgang Leschanz ist glühender Verfechter der weltberühmten Wiener Handwerkstradition - eine Tradition, die er sich in Häusern wie dem Hotel Sacher und als langjähriger Produktionschef in der K&K Hofzuckerbäckerei Demel erworben hat.

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Jänner 2019 - Sachermasse

Die Zusammensetzung der populären Torte wird im Österreichischen Lebensmittelkodex recht prosaisch abgehandelt:
"Konditorwaren, die mit einem Hinweis auf "Sacher" in Verkehr gebracht werden, werden aus Sachermasse hergestellt. Sachermasse besteht aus Mehl, Butter (Milchfett), Eiern, Zucker und Schokolade.
Der Anteil an Schokolade beträgt mindestens 15 %, bezogen auf das Rezeptgewicht der Sachermasse. Es werden nur Schokoladen mit mindestens 35 % Gesamtkakaotrockenmasse bzw. Schokoladekuvertüre verwendet. Ein teilweiser Ersatz von Mehl durch native Stärke ist zulässig.[35] Zur Geschmacksabrundung können Zutaten wie Salz, Vanille, Vanillin, Ethylvanillin, Rum oder Inländerrum zugesetzt werden.
Der Sachermasse können zusätzlich Walnüsse, Haselnüsse oder Mandeln beigefügt werden; dies wird in der Bezeichnung zum Ausdruck gebracht, z.B. Nuss-Sacher, Sachertorte mit ...nüssen, Sachertorte mit Mandeln."[36]

Damit schließt sich der Kreis zu den ursprünglichen Wiener Schokoladentorten. Heute findet man die Sachertorte als Nr. 168 im "Register Traditioneller Lebensmittel".

Quelle und Link: https://www.kulinarisches-erbe.at/geschichte-der-ess-trinkkultur/kulinarik-und-kulturgeschichte-ein-widerspruch/geschichte-der-sachertorte/

Februar 2019 - Die Legende

"Wein- und Delikatessen-Handlung von
Franz Sacher in Wien
Hof-Lieferant Sr. Königl. Hoheit des Prinzen Carl von Preussen
Stadt Weihburggassse Nr. 4 – Kellerei Döbling Nr. 106 im eigenen Haus
Lager aller Sorten
In- und Ausländischer weisser und rother Weine und Ausbrüche
Hauptlager der Fürstlich Metternich'schen Original-CabinetsWeine"

So lautete die Anzeige Franz Sachers in einer Wiener Zeitung im Jahr 1865. In seiner Einschaltung erwähnte Sacher seine Schokoladentorte allerdings nicht. Nachweisbar ist die Sachertorte auf der Kochkunstausstellung des Jahres 1884 in Wien [27]. Bei dieser Veranstaltung fungierte Eduard Sacher als Präsident. Erst im Jahr 1887 findet sich in einer Wiener Zeitung eine Werbeeinschaltung für die Sachertorte: "Sacher-Torte von fl. 1 [28] aufwärts täglich frisch nur bei Eduard Sacher." [29]

Im Jahr 1888 berichtete ein Journalist angeblich in der Wiener Zeitung über Wiener Spezialitäten. Dabei vergaß er offenbar, die Sachertorte zu erwähnen. Dies brachte Eduard Sacher auf den Plan; er verfasste daraufhin eine Darstellung der Entstehung der Schokoladentorte. Diese Darstellung wurde in der Banater Deutschen Zeitung vom 18. September 1938 wiedergegeben: "Die Sachertorte ist eine Erfindung meines noch jetzt lebenden Vaters. Er hat selbe als junger Kocheleve [30] zusammengestellt, und wurde selbe beim alten Metternich, wo mein Vater die Kochkunst erlernte, auf die Tafel gesetzt und fand allgemeinen Beifall, und trug ihm sehr viel Lob des alten Fürsten Metternich ein. Man findet seither die Sachertorte auf dem Tisch seiner Majestät und des Kronprinzen [31], man findet sie in ganz Wien ...". [32]

Quelle und Link: https://www.kulinarisches-erbe.at/geschichte-der-ess-trinkkultur/kulinarik-und-kulturgeschichte-ein-widerspruch/geschichte-der-sachertorte/

März 2019 - Eduard Sacher jun.

Als Küchenchef Franz Ruhm im Jahr 1950 einen Artikel über die Sachertorte schrieb, meinte er: "Die Sachertorte – ein Weltbegriff ... Demgegenüber muß jedoch fachlich festgestellt werden, daß das Original-Sachertorten-Rezept, so wie es Eduard Sacher [sic] vor rund hundert Jahren ersonnen hat, niemals preisgegeben wurde, auch von den Nachfolgern nicht. [21]Franz Ruhm war sich wohl der Entstehungszeit der Torte bewusst, irrte aber beim Vornamen des Erfinders der Torte und beim sogenannten Geheimnis. Postwendend – am 16. März 1950 – schrieb Anna Sachers Sohn Eduard (1883-1956), der Enkel von Franz Sacher, an Küchenchef Ruhm:

"Sehr geehrter Herr Ruhm,
Frau Anna Demel war so liebenswürdig mir Ihren reizenden Artikel über die Sachertorte zu zeigen.
Als ziemlich Nahestehender habe ich mich natürlich sehr dafür interessiert und danke Ihnen herzlich für die lieben Worte.
Ich bin beauftragt auch von den Damen Demel Ihnen für das herzliche Gedenken der altehrwürdigen Firma Christof Demel den besten Dank auszusprechen.
Auf einen Fehler muss ich Sie allerdings aufmerksam machen: nicht mein Vater Eduard, sondern mein Großvater Franz Sacher – (in jungen Jahren Küchenchef beim Fürsten Schwarzenberg [22] ) – und nachmaliger Gründer des ersten Delikatessengeschäftes in Wien (Weihburggasse) war der Erfinder der Sachertorte, die nach dem Tode meiner Mutter Anna Sacher mitsammt dem Rezept zu der Firma Demel übersiedelt ist und dort eine neue Heimat gefunden hat. Jedenfalls fühlt sich die über hundert Jahre "Alte" sehr sehr wohl!
Und nun nochmals besten Dank und herzliche Grüsse,
Ihr ergebener Eduard Sacher [23]

Eduard Sacher, der Enkel von Franz Sacher, bezog sich in diesem Brief auf die Weitergabe des Rezepts durch ihn an die Firma Demel im September 1934. Unter dem Titel Sachertorte übersiedelt zu Demel konnte man in einer Wiener Zeitung Folgendes lesen [24]: "Die weltberühmte Sachertorte wird von heute ab in ihrer Originalform im Hotel Sacher nicht mehr hergestellt werden dürfen. Eduard Sacher, dem das Rezept der Sachertorte gehört, ist nicht mehr der Besitzer des Hotels und nahm das Privileg zur Herstellung der berühmten Bäckerei mit. Er hat mit der Konditorei Demel einen Vertrag abgeschlossen, wonach in der Zukunft Eduard Sacher persönlich im Rahmen dieser Firma die Original-Sachertorte herstellen wird. Interessant ist, daß sich diese wichtige Wendung in der Geschichte der Sachertorte gerade an ihrem hundertsten Geburtstag vollzieht." Zu dieser Aufsehen erregenden Meldung ließ die Zeitung Eduard Sacher selbst zu Wort kommen: "Sommer 1834. Mein Großvater Franz Sacher war damals Besitzer eines Delikatessengeschäftes Ecke Weihburggasse und Rauhensteingasse und genoß bereits sowohl in Fachkreisen als auch beim Publikum einen gewissen Ruhm ... Das Rezept der Sachertorte gehörte bis vor Kurzem dem Hotel Sacher, das noch Besitz meiner Eltern war und nach dem Tode meiner seligen Mutter Anna das Eigentum von uns Kindern wurde. Nach der Versteigerung des Hotels traf ich ein Übereinkommen mit der neuen Besitzerin [25], daß das ausschließliche Herstellungsrecht der Original-Sachertorte mir gehöre. Auf Grund meines Vertrages, den ich mit der Firma Demel jetzt abgeschlossen habe, werde ich die Torte im Nahmen dieser Firma herstellen. Jede Torte trägt mein Siegel, das heißt eine Schokoladentorte, die das Siegel Eduard Sacher nicht aufweist, darf den Namen Sachertorte nicht mehr führen. Sie kann auch nicht die Original-Sachertorte sein, da ich allein das Geheimnis der Zutaten und der Backweise habe. [26]

Quelle und Link: https://www.kulinarisches-erbe.at/geschichte-der-ess-trinkkultur/kulinarik-und-kulturgeschichte-ein-widerspruch/geschichte-der-sachertorte/

März 2019 - Eigene Sachertorten für Saudi-Arabien

Ein Stück Sachertorte mitten im Orient ist keine Seltenheit mehr, denn immer mehr Wiener Konditoreien expandieren nach Saudi-Arabien, Kuwait und Co. Dabei passen sie die Torten an: Alkohol und Schweinefett etwa sind tabu.

In Dscheddah in Saudi-Arabien gibt es jetzt auch eine Filiale der Wiener Konditoreikette Aida. „Aida ist ein berühmter arabischer Name und bedeutet auf arabisch für eine Frau, dass sie wieder zurückkommen soll“, so Aida-Geschäftsführer Dominik Prousek.

Produktion auf Halal umgestellt
Zur Wiener Melange gibt es dort Süßigkeiten, die bei minus 18 Grad tiefgefroren regelmäßig mit dem Flugzeug aus Wien kommen. Apfel- und Topfenstrudel, Cremeschnitten und Sachertorten werden extra für den arabischen Raum produziert. Prousek: „Natürlich haben wir unsere ganze Produktion auf Halal umgestellt. Halal bedeutet, dass alle tierischen Produkte, die wir verwenden, abgesegnet werden.“

Geschmack ohne Schweinefett und Alkohol

Quelle und Link: https://wien.orf.at/news/stories/2726682/

März 2019 - So gelingt die perfekte Sachertorte

So gelingt die perfekte Sachertorte

Rezept für die weltbekannte Schokoladen-Torte

Das Rezept der Original Sachertorte ist das wohl bestgehütete Geheimnis der österreichischen Mehlspeisenküche. Original bleibt Original – doch mit diesem Rezept holen Sie sich ein Stück des schokoladigen Hochgenusses zu Ihnen nach Hause. WIRKOCHEN zeigt Ihnen die einfachen Schritte zur perfekten Sachertorte!

Quelle und Link: https://www.wirkochen.at/suesse-kueche/So-gelingt-die-perfekte-Sachertorte/176270009

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